Dies ist eine Sammlung bestimmter Aussagen von mir aus den sozialen Medien, da diese einer ständigen Zensur durch Löschungen unterliegen und ich zudem immer mit (erneuten) Sperrungen meiner Accounts rechnen muss.

In Klammern unter den Beiträgen steht, wo sie zuerst erschienen sind.

 

29. Dezember 2022

Die aktuellen Beratungen sind offiziell darauf ausgerichtet, die Frauen zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen. Bereits das ist übergriffig, entmündigend und dadurch frauenfeindlich. Eine Beratung hat 100 % neutral zu sein und auch nur stattzufinden, wenn die Frau das wünscht. Beratung vor einem Abbruch kann und sollte man anbieten. Aktuell haben wir aber Zwangsberatungen, was ebenfalls entmündigend und übergriffig ist. Der Frau wird die Kontrolle über ihren Körper dadurch entzogen. Sie wird erpresst. "Nur wenn du dich beraten lässt, darfst du eine Abtreibung vornehmen." ... Hinzu kommt, dass Frauen oft weite Wege fahren müssen, weil Abtreibungen nicht zur Gesundheitsvorsorge zählen und in vielen Kliniken gar nicht vorgenommen werden. Ebenfalls ein Missstand. Ob eine Frau eine Schwangerschaft fortsetzen will, ist einzig und allein ihre Entscheidung. Da hat niemand reinzureden. Abtreibungen sind in Deutschland alles andere als barrierefrei.

(Facebook)

 

22. Dezember 2022

Es ist ein unsäglicher Trend kleinen Kindern die eigene Ideologie aufzudrängen, weil sie sich nicht dem Geschlechtsklischee entsprechend verhalten. Wenn ein kleiner Junge sagt, er wäre gern ein Mädchen, meint er damit, dass er gern das tun können darf was Mädchen tun, nicht, dass er sein Geschlecht wechseln möchte. Genauso umgekehrt. Mädchen wollen "Jungs sein" weil sie einfach in Ruhe Fussball spielen wollen und Kleider nicht mögen. Früher liess man sie einfach machen. Heute bekommen sie neue Namen und Hormone. Millionen glückliche schwule Männer und lesbische Frauen haben schon als Kinder nicht ins Klischee gepasst. Heute wird solchen Kindern eingeredet sie seien "im falschen Körper" und nein, kein Kind findet das "von sich aus". Das ist eine gefährliche Behauptung, die in Körperverletzung (Pubertätsblocker und OPs) gipfelt. Lasst Kinder Kinder sein und bestätigt sie darin, dass sie genau richtig sind so wie sie sind. Es gibt keine falschen Körper und niemand wird falsch geboren!

(Facebook, Seite "Stadt, Land, Mama" unter einem Beitrag zum Film "Oskars Kleid")

 

19. Dezember 2022

Man könnte auch einfach mal aussprechen, wie unsere Gesellschaft an einem ungesunden Verhältnis zur Sexualität krankt, wie Pornografie dafür sorgt, dass bereits Jugendliche ein schädliches, gewaltvolles Sexualleben erlernen, wie Frauen eingeredet wird, sie müssten alles mögliche ausprobieren. Für gesunde Sexualität ist Vertrauen, das nicht zerstört oder auch nur angekratzt wird, die Grundvoraussetzung. Wer Sex lediglich als Triebabfuhr und Benutzung des Gegenübers sieht statt als innige Nähe und Intimität, der langweilt sich natürlich irgendwann, was wiederum zu noch mehr toxischem Verhalten führt.

(Facebook, unter einem Beitrag der Stuttgarter Zeitung)

 

29. November 2022 

Es müsste auch heissen, dass 50 % der Hebammen und 50 % der Gynäkologinnen Männer sein müssten ... und genau deswegen kämpfen Feministinnen nicht für "Gleichstellung" sondern für Freiheit & Sicherheit aller Frauen. Weil Gleichstellung ein trojanisches Pferd ist.

(Twitter)

 

Lesben haben keinen Penis, hatten nie einen, wollen keinen, wollen keine Männer, auch nicht nach Kastration, egal wie sich diese nennen oder fühlen. Lesben sind homosexuelle Frauen, die nur auf Frauen stehen. Frau = erwachsener Mensch weiblichen Geschlechts

#LesbenSagenNein

(Twitter)

 

20. November 2022

Bei Frauen in Führungs- oder Machtpositionen ergibt sich häufig das Phänomen, dass sie frauenfeindliches Denken und Handeln übernehmen, um überhaupt den Respekt zu erfahren (meistens ist es kein Respekt, sondern Angst der Belegschaft) den männliche Führungspersonen fast automatisch erhalten. Karrierefrauen müssen im Patriarchat nach den Regeln der Männer spielen, zumindest so lange bis sie etabliert und anerkannt sind. Wir sehen das in der Politik und in Konzernen, genauso wie in kleinen Firmen. Bei der Abteilungsleiterin genauso wie bei der Schuldirektorin oder Chefärztin. Frauenrechtlerinnen muss man mit der Lupe suchen. Darum KANN es im Patriarchat niemals Gleichberechtigung geben und darum ist diese auch kein feministisches Ziel. Das Ziel des Feminismus ist die Abschaffung des Patriarchats, das Ende der Männerherrschaft und damit die Sicherheit und Freiheit aller Frauen und Mädchen. Es ist kein Feminismus eine Karrierefrau zu sein, die zwangsläufig nach den Regeln einer Männerwelt spielen muss, weil sie sonst untergehen würde und die zeitgleich genau wie jede andere Frau von sexueller Belästigung, Vergewaltigung und Beziehungsgewalt betroffen sein kann.

(Facebook)

 

14. November 2022

Pornografie ist in den meisten Fällen gefilmte Vergewaltigung und Missbrauch. Es gibt seit Jahren hierzulande wie auch international Ex-Pornodarstellerinnen, die über diese Millionenindustrie berichten. In meinem Buch habe ich auch eine Aussteigerin interviewt. Dass Medien, die sich seriös nennen, diesen Missbrauch weiterhin normal finden, selbst den Zugang für Kinder/Jugendliche positiv oder neutral darstellen, ist wirklich der Gipfel. ... dass dazu Männer (die meisten sind Konsumenten) befragt werden, spricht wieder mal für sich. Hört Aussteigerinnen zu, die diese Industrie überlebt haben! (Viele haben sie nicht überlebt wie z. B. die Amerikanerin Shelley Lubben, die ermordet wurde, nachdem sie an die den Mut fand, an die Öffentlichkeit zu gehen. Alle diese Frauen haben ihr Leben lang mit PTBS und schweren psychischen und körperlichen Folgen zu leben oder begehen Suizid. Das unterstützt ihr hier.

Eine pornokranke Gesellschaft, die gesunde Sexualität immer mehr verlernt.

Bis vor kurzem hielt ich die NZZ für eine der letzten seriösen und nicht frauenverachtenden Zeitungen. Hat sich dann auch erledigt.

(Facebook, unter einem Beitrag der NZZ)

 

14. Oktober 2022

Da heute sogar Frauenrechtlerinnen, Lesben und Kinderschützer "Nazi" und "faschistisch" genannt werden, sollte man zuerst mal wieder korrekt definieren was Nazis sind, statt weiterhin den Faschismus zu verharmlosen und Begriffe die eigene Ideologie zu missbrauchen. 

Unter dem Naziregime war Frauenfeindlichkeit Alltag und Lesben wurden als "Asoziale" verfolgt, Kinder wurden der Ideologie geopfert und von der Wiege an indoktriniert. Diesen Kurs sieht man heute wieder. Nur kommt er aus der anderen Richtung.

(Twitter, Antwort an Georg "Georgine" Kellermann)

 

Queerfeindlich werden inzwischen Lesben & Schwule genannt, weil wir auf Menschen des eigenen Geschlechts stehen. Das ist heute "queerfeindlich" und "transphob". Sowas wie geschlechtliche Identität gibt es nicht. Ein Mann im Kleid bleibt ein Mann. Wenn sich dieser Mann Frau und sogar lesbisch nennt (weil er heterosexuell ist, sich aber als Frau fühlt) ist das die neue homofeindliche Übergriffigkeit. Lesben sollen gezwungen werden Penisse als "weiblich" anzuerkennen. Die FAZ täte gut daran, das nicht noch länger mit zu tragen und endlich mal Feministinnen und lesbischen Frauen zuzuhören. Beispiel: Markus Ganserer (im Bundestag als "Tessa") der sagte "Ein Penis ist nicht per se ein männliches Geschlechtsorgan". Beispiel 2: Rene Pfuderer (bei den Grünen als "Maike" u. a. Sprecher für Lesben) der dazu aufrief Feministinnen mit der Sense zu töten. Beispiel 3: Sven Lehmann, so genannter queerpolitischer Sprecher, der auf Twitter gegen Frauen hetzt, ganz besonders gegen Lesben.

(Facebook, Kommentar unter einem Artikel der FAZ)

 

13. Oktober 2022

Das Problem ist, dass in Deutschland aktuell Fehler gemacht werden, die in anderen Ländern längst erkannt wurden. Pubertätsblocker haben irreversible Folgen. Eine Pubertät kann nicht irgendwann nachgeholt werden. Nicht grundlos laufen international die ersten Gerichtsverfahren.

(Twitter)

 

11. Oktober 2022

Wir werden von Parteien regiert, die Pädophile in ihren Reihen dulden, die Frauenhassern und Fetischisten offizielle Ämter geben, die nicht wissen was "Frau" und "Mann" bedeutet, Biologie leugnen, Homosexuelle transphob nennen und Kindern einreden es gäbe falsche Körper.

(Twitter)

 

6. Oktober 2022

Männer als tapfere in Unsicherheit lebende Frauen zu bezeichnen und dies mit Feminismus in Verbindung zu bringen ist der Inbegriff internalisierter Misogynie und ein Tritt ins Gesicht aller Frauenrechtlerinnen und Frauen die Männergewalt überlebt haben oder durch sie starben.

(Twitter)

 

5. Oktober 2022

Lesbians are homosexual women.

Women are adult human females. We are not attracted to men.

Men are adult human males.

A woman who is attracted to males is not a lesbian.

The 3 orientations (homo, bi, hetero) are based on biological sex, not on gender, not on identities.

(Twitter)

 

2. Oktober 2022

Wenn Queeraktivisten Ideen wie "schwul-lesbische Kitas" feiern, sollten bei uns Homosexuellen sämtliche Alarmglocken schrillen.

Die Kritik der Gesellschaft ist berechtigt. Solche Konzepte werden die Toleranz weiter sinken lassen. Queeraktivisten geht es nicht um Homosexuelle.

Die Gesellschaft nimmt lesbisch/schwul sowieso viel zu oft als "mit wem man schläft" wahr. Darum geht es bei Homosexualität aber nicht. Es geht nicht nur um Sexualität, genauso wenig wie bei Heterosexuellen. 

Queer/Trans sorgt für eine Festigung solcher fürchterlichen Vorurteile.

(Twitter)

 

21. September 2022

Es gibt keine "Transgender-Kinder". ... und das Thema Trans hat auch nichts mit "gendern" zu tun. Es ist kein Grundrecht als etwas wahrgenommen werden zu wollen, was man nunmal nicht ist. Geschlechtsdysphorie hat viele Ursachen, die sich mit einer Transition nicht in Luft auflösen.

(Facebook, Kommentar bei NZZ Neue Züricher Zeitung)

 

20. September 2022

Eine Gesellschaft, die bereits Kindern einredet, dass sie ihre Körper verändern müssen, um "ganz sie selbst" zu sein und die Homosexuellen die Transition nahelegt, ist eine Gesellschaft, in der Machtgier über Kinder & Frauen, Kapitalismus  und Manipulation die Oberhand haben.

(Twitter)

 

18. September 2022

Wir schreiben das Jahr 2022 und müssen die Kämpfe ausfechten, die unsere Großmütter bereits gewonnen hatten.

Wir müssen für #Frauenschutzräume kämpfen, die uns Männer stehlen wollen und als Lesben erklären, dass nur Frauen lesbisch sein können. 

Die Uhr dreht sich zurück.

(Twitter)

 

16. September 2022

Die vielen Stunden in denen sich Menschen damit beschäftigen, ob Penis und Vulva darauf hindeuten, dass es nur 2 Geschlechter gibt, könnten sie auch mit dem Kampf gegen weibliche Genitalverstümmelung, Kinderehen oder Freier und Vergewaltiger verbringen. Wenn sie wollen würden!

(Twitter)

 

16. September 2022

Lesbian not queer

Lesbian couple not queer couple

Lesbians not queer women

Lesbian history not wlw/queer women history

Lesbian = a homosexual female

The term is LESBIAN. 

Say it.

We are not queer people. We are lesbians.

(Twitter)

 

16. September 2022

Wer Feministinnen als Menschenfeindinnen bezeichnet, weil sie für Frauenrechte kämpfen, sagt aus, dass Frauen keine Menschen sind. 

... und daran erkennt man, worum es geht: 

Männer = Menschen 

Frauen = der Rest, Adams Rippe

Wer Männer exkludiert, ist also ein "Menschenfeind".

(Twitter)

 

13. September 2022

Heute ist der 3. Todestag der Aktivistin für Frauen- und Lesbenrechte Magdalen Berns, die 36-jährig an den Folgen von Krebs starb. Ihre radikalfeministischen Positionen brachten ihr in den 2010er Jahren zahlreiche Anfeindungen durch Transaktivisten ein, sie berichtete in den sozialen Medien auch von Gewalt gegen sie, nachdem sie durch ihren Kanal bei youtube, wo sie die neue Frauen- und Lesbenfeindlichkeit anprangerte, einer weltweiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Ihr früher Tod war ein Schock für viele Feministinnen. Seitens der Transaktivisten wurde sie selbst nach ihrem Tod weiter verunglimpft und beleidigt.

Magdalens mutiger Aktivismus hat vielen Frauen die Augen geöffnet.

Sie war Mitgründerin von „For Women Scotland“, erfolgreiche Amateurboxerin und lebte mit ihrer Partnerin Nicole in Edinburgh. Wir werden ihre wichtige Arbeit in Ehren halten und sie niemals vergessen.

(Facebook)

 

6. September 2022

Ich lüge nicht aus Höflichkeit, indem ich gefühlte Pronomen verwende und damit Geschlechtsdysphorie oder AGP auch noch bestätige. 

So viele Frauen sind unglaublich selbstzerstörerisch, wörtlich und im übertragenen Sinne, ihre Rechte betreffend. 

Ihr dürft damit aufhören!

(Twitter)

 

Radikalfeminismus = der Feminismus = die Frauenbewegung = der konsequente Kampf für die Rechte aller Frauen der Welt

Der Zusatz "Radikal" war und ist nur nötig, weil der Feminismusbegriff von anderen (zum Teil höchst misogynen) Bewegungen missbraucht und verfälscht wird.

(Twitter)

 

5. September 2022

Die Begriffe "Diversität" und "Vielfalt" sind inzwischen trojanische Pferde, um Menschen gleichzuschalten und Hass zu schüren. 

Eigene Entscheidungen, ein klares Nein! gelten nicht mehr, sondern werden zur Feindlichkeit erklärt. Den Nachteil haben wie üblich Frauen.

(Twitter)

 

1. September 2022

Der Modebegriff "Pansexualität" bedeutet nichts anderes als Bisexualität. Wem das Geschlecht egal ist, der ist bi. 

Unsinnig in diesem Zusammenhang ist die Aussage man würde sich in den Charakter, nicht das Geschlecht, verlieben, denn auch Homosexuelle und Heterosexuelle verlieben sich logischerweise in die Persönlichkeit eines Menschen, nur dass dieser Mensch entweder zum eigenen oder zum anderen Geschlecht gehört. Die Schaffung solcher Modebegriffe wie "Pan" basieren auf der Leugnung der Zweigeschlechtlichkeit und der Unterstellung, alle Menschen, die nicht bisexuell sind, wären auf Körper fixiert statt auf den Charakter. Es gibt 3 sexuelle Orientierungen, die angeboren und unveränderlich sind: Hetero-, Bi- und Homosexualität. Jeder einzelne Mensch auf der Welt ist eins davon und zwar von Geburt an, egal zu welchem Zeitpunkt im Leben er oder sie dies erkennt. Niemand wird lesbisch/schwul, niemand wird bi oder hetero. Man wird so geboren. Manche entdecken es sehr früh als Jugendliche, andere erst spät im Leben. Es ist nicht änderbar. In keine Richtung.

(Facebook)

 

13. August 2022

Queer- und Transaktivisten instrumentalisieren starke und bedeutsame Frauen der Geschichte für ihre Zwecke, denn nichts ist für sie bedrohlicher als eine Frau, die keinen Rollenstereotypen entspricht. Frausein wird unsichtbar gemacht und ausgelöscht. So wurde bereits Königin Elizabeth I., die sich zeitlebens weigerte zu heiraten und nach der ein ganzes Zeitalter (das elisabethanische oder auch goldene Zeitalter) benannt wurde, bereits vor Jahren unterstellt, sie sei heimlich ein Mann gewesen. Der Jungfrau von Orleans Jeanne d´Arc wird neuerdings unterstellt sie sei „nichtbinär“ gewesen. 

Nicht nur, dass diese Frauen aus der Rolle gefallen sind, sie wurden allein aufgrund ihrer Weiblichkeit und ihrer nicht-stereotypen Entscheidungen angefeindet oder bezahlten es manchen Fällen -wie Jeanne d´Arc- sogar mit dem Leben.  

Frauengeschichte hat in den Köpfen von Frauenhassern keinen Platz. Starke Frauen sind für die Stöckelschuh-Kleidchen-Eierlikör-Fraktion der Feind.

(Facebook)

 

12. August 2022

Es ist kein Menschenrecht als etwas wahrgenommen zu werden, was man nicht ist.

Es ist kein Menschenrecht erwarten zu können, dass Menschen Lügen glauben.

Es ist kein Menschenrecht mit jemandem Sex zu haben.

Es ist kein Menschenrecht eine Frau zu sein.

(Twitter)

 

29. Juli 2022

Mädchen und Frauen werden gehasst, aufgrund ihres Geschlechts. Nicht aufgrund von gefühlter Genderidentität oder weil sie "weiblich gelesen" werden oder irgendwelche Pronomen präferieren.

(Facebook)

 

24. Juli 2022

Als Lesbe möchte ich mit der so genannten Community nichts mehr zu tun haben. CSDs und Dyke Marchs sind zu frauenfeindlichen Veranstaltungen umgekrempelt worden, auf denen Lesben bedroht und angegriffen werden. Die Definition von Lesbe (eine homosexuelle Frau) gilt als feindlich. Lesbischsein gilt als transphob. Liebe lesbische Frauen, wenn ihr DAS alles nicht sehen wollt, wenn ihr nicht endlich erkennen wollt, wie "die Community" gekapert wurde und wie hier der Versuch einer modernen Umerziehung stattfinden soll, wird euch das irgendwann auch persönlich auf die Füße fallen. Doch dann ist es zu spät zu handeln. Der Zeitpunkt ist jetzt!

(Facebook)